Bin-Methode auf Basis realer Klima-Stundenwerte: Stelle die Anlage aus ihren Komponenten zusammen — jede Komponente verarbeitet den Luftzustand der Reihe nach, unabhängig von Winter oder Sommer.
Welche Anlage, welche Luftmenge, welcher Klimadatensatz.
Zwischen den beiden Raumluft-Referenzen wird abhängig von der Außentemperatur linear übergeblendet — keine feste Winter-/Sommer-Grenze.
So zusammenbauen, wie die Anlage tatsächlich aufgebaut ist — Außenluft oben, Zuluft unten.
Grün = Anlage läuft in dieser Stunde.
Bin-Methode: alle 8.760 Jahresstunden werden nach dem Zeitplan gefiltert, auf ganze °C gerundet gebinnt und Bin für Bin durch die Komponentenkette gerechnet (feuchte-Luft-Berechnung nach Mollier h-x).
Validierungshinweis: Die Grundformeln wurden gegen Referenzwerte aus einem bestehenden Projekt geprüft (Wärmerückgewinnung/Heizenergie auf wenige Prozent genau, Kühlenergie ca. 15–20 % höher). Die freie Komponentenkette ist ein vereinfachtes, konfigurierbares Modell — für Vorplanung und Vergleiche geeignet, für verbindliche Auslegungen mit Vorsicht zu verwenden.